Endoskopie

Wir führen Endoskopiearbeiten aus. Die wesentlichen Leistungen sind hier dargestellt.
Für weitere Leistungen erstellen wir Ihnen gern ein Angebot.

- Suchen und Untersuchen von Balken und Tragsystemen in abgehängten Decken
- Begutachtung der Hohlräume von Holzbalkendecken
- Untersuchung von Wärmedämmung in Schrägdächern und Dachgauben
- Untersuchung von Flachdächern
- Analyse des Korrosionsgrades von Bewehrungen an schwer zugänglichen Baukörperteilen
- Ermittlung der Ausdehnung von Hohlräumen in Wänden, Böden und doppelschaligen Fassaden
- Inspektionen und Kontrollen in der Fahrzeugindustrie
- Inspektion von industriellen Anlagen
- Qualitätssicherung der Instandhaltungsmaßnahmen in Kraftwerken und Industrieanlagen
- Baubegleitende Untersuchungen

Energiebedarfsausweis

Ein wichtiges Ziel der EnEV ist es, die energetische Qualität von Gebäuden transparent zu machen
– verständlich für Bauherren, Vermieter und Nutzer. Die EnEV verlangt für Neubauten einen
Energiebedarfsausweis. In dem Energiebedarfsausweis sind wichtige Eckdaten der bau-
physikalischen und anlagentechnischen Qualität eines Gebäudes festgehalten.

 

Mit dem Energiebedarfsausweis weist der Bauherr nach, dass mit der Gebäudeplanung die
Anforderungen der EnEV berücksichtigt wurden. Der Energiebedarfsausweis ist auf Verlangen
den nach Landesrecht zuständigen Behörden vorzulegen. Käufern, Mietern und weiteren
Nutzungsberechtigten ist der Energiebedarfsausweis auf Anforderung zugänglich zu machen.
Dies bedeutet: Erst die zuständigen Baubehörden und auch Mieter oderKäufer können den
gesetzlich vorgeschriebenen Energiebedarfsausweis zu einem wirksamen Hebel der Energie-
einsparung machen – wenn er beachtet und eingefordert wird.

 

Es ist für den Eigentümer empfehlenswert, bei weniger umfangreichen Sanierungsmaßnahmen
den Energiebedarfsausweis freiwillig zu erstellen.
Denn damit kann er die verbesserte energetische Qualität des Gebäudes dokumentieren:
Bei Verkauf und Vermietung der Immobilie kann sich dieses Dokument als positives
Beurteilungskriterium herausstellen.

Button

Energieeffizienzberatung für Nichtwohngebäude

Als gelisteter Berater der KfW Beraterbörse können wir Ihnen die Energieeffizienzberatung anbieten.

Button

Energieeffizienzberatung (Sonderfonds Energieeffizienz in KMU)

Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW zur Erschließung von Energieeffizienzpotenzialen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das Förderprogramm dient der Überwindung bestehender Informationsdefizite über betriebliche Energieeinsparmöglichkeiten und soll einen Anreiz zur Umsetzung von Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz geben. Bestandteile des Sonderfonds sind die beiden Komponenten "Energieeffizienzberatungen" und "Investitionskredite für Energieeinsparmaßnahmen".

Im Rahmen der "Energieeffizienzberatungen" werden Zuschüsse für qualifizierte und unabhängige Energieeffizienzberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Freiberufler gewährt. Durch die Beratung sollen Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufgezeigt und Vorschläge bzw. konkrete Maßnahmenpläne für Energie und Kosten sparende Verbesserungen gemacht werden.

Die wichtigsten Eckdaten:

• Förderung von Initial- und Detailberatung
• Unternehmen erhalten für die ein- bis zweitägige Initialberatung einen Zuschuss in Höhe von bis zu 80 % des vereinbarten Tageshonorars (maximal 640 Euro pro Beratungstag bei einer maximalen Bemessungsgrenze von 1.600 Euro).
• Unternehmen erhalten für die Detailberatung einen Zuschuss in Höhe von bis zu 60 % des maximal förderfähigen Tageshonorars (maximal 480 Euro pro Tag), bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 8.000 Euro.
• Das maximal förderfähige Tageshonorar bei Initial- und Detailberatung beträgt 800 Euro.
• Initial- und Detailberatung können unabhängig voneinander beantragt werden.


Quelle: http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Beratung/Energieeffizienzberatung/index.jsp

Energiesparberatung vor Ort für Wohngebäude

Wir können Ihnen eine geförderte Energiesparberatung anbieten. 

Ihr Vorteil: Sie erhalten eine völlig neutrale Beratung, energetische Bewertung und Modernisierungsvarianten für Ihr Gebäude. Das heißt wir sind keinem Unternehmen und Hersteller verpflichtet.


Förderung: Für die Energiesparberatung Vor Ort an Wohngebäuden werden durch das BAFA Fördermittel bereitgestellt.

 

Was wird gefördert?

Gefördert wird eine Vor-Ort-Beratung, die sich umfassend auf den baulichen Wärmeschutz, die Wärmeerzeugung
und -verteilung sowie die Warmwasserbereitung und Nutzung erneuerbarer Energien bezieht und die durch einen besonders qualifizierten Ingenieur bzw. eine Ingenieurin oder eine(n) Gebäudeenergieberater(in) (HWK) vorgenommen wird.

Auch thermografische Untersuchungen werden gefördert. Als Teil der Vor-Ort-Beratung mit bis zu 100,- Euro zusätzlich, jedoch höchstens 50% der Kosten. Informationen zu Energieberatern, die in Ihrer Region eine „Vor-Ort-Beratung“ vornehmen können, finden Sie auf den Internetseiten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Frankfurter Str. 29-35, 65760 Eschborn, www.bafa.de unter „Energiesparberatung“.

 

Förderungsvoraussetzungen für Gebäude:

- Sie müssen sich im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befinden.
- Bis zum 31.12.1994 muss der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet worden sein.
- Mindestens 50 % der Gebäudefläche muss derzeit zu Wohnzwecken genutzt werden oder das Gebäude
muss ursprünglich als Wohngebäude geplant und errichtet worden sein.

 

Wer wird gefördert?

Eine Energiesparberatung vor Ort können grundsätzlich alle Gebäude- und Wohnungseigentümer in Anspruch nehmen, sofern sich die Beratung auf das gesamte Gebäude bezieht. Die Letztgenannten allerdings nur dann, wenn sichergestellt ist, dass die zu einer ordnungsgemäßen Beratung erforderlichen Daten über den Zustand der Heizungsanlage und die bauliche Beschaffenheit des Gebäudes erhoben werden können. Mieter oder Pächter eines Gebäudes können eine Beratung ebenfalls in Anspruch nehmen, sofern sie die schriftliche Erlaubnis des Eigentümers erhalten haben. Die Beratungs-empfänger können natürliche oder Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich der Wohnungswirtschaft) und des Agrarbereichs können beraten werden, sofern ihre Umsätze im Geschäftsjahr vor der Antragstellung die Höhe von

50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme von 43 Mio. Euro bei Gewerbebetrieben respektive 1 Mio. Euro bei Agrarbetrieben

nicht überschritten haben. Beraten werden können ferner alle Einrichtungen, die gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche

Zwecke verfolgen. Von der Förderung ausgeschlossen sind alle Unternehmen, an denen juristische Personen des öffentlichen Rechts mit Mehrheit beteiligt sind. Ausgeschlossen sind von der Förderung auch alle Objekte, die in den letzten acht Jahren bereits Gegenstand einer nach diesen Richtlinien geförderten Vor-Ort-Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung waren.

 

Die Kosten der Vor-Ort-Beratung

Eine detaillierte und arbeitsaufwändige Beratung durch hoch qualifizierte Spezialisten gibt es nicht umsonst.

Da eine vernünftige und sparsame Energieverwendung aber auch im gesamtgesellschaftlichen Interesse liegt, beteiligt sich der Staat mit einem Festbetrag an den Beratungskosten. Der Zuschuss zur Vor-Ort-Beratung wird entsprechend als nicht rückzahlbarer Festbetrag an den antragstellenden Berater als Projektförderung ausgezahlt.
Er beträgt 300,- Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 360,- Euro für Wohnhäuser mit mindestens
drei Wohneinheiten, höchstens jedoch 50 % der Beratungskosten. Für die Integration von zusätzlichen Hinweisen zur Stromeinsparung wird ein Bonus von 50,- Euro gezahlt. Es können zusätzliche Integration von thermografischen Untersuchungsergebnissen und Luftdichtigkeitsprüfungen nach DIN 13829 als Bonus zur Energiesparberatung gefördert werden. Auch eine Beratung zur Stromeinsparung wird bei Bedarf einbezogen.

 

Quelle: Energiesparberatung vor Ort

Ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie